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AUSGABE 3/12
10 Jahre "Freiheit für Tiere"
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AUSGABE 4/11
AUSGABE 3/11
AUSGABE 2/11
AUSGABE 1/11
Archiv 4/10
    Der Verrat der Kirche an den Tieren
Archiv 3/10
Archiv 2/10
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Archiv 2/09
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Archiv 4/08
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Archiv 2/08
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Archiv 1/08
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    Tierschutz: Stoppt Tierversuche!
    Leserbriefe an die Redaktion
Archiv 4/07
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    Leckere tierfreundliche Rezepte
    Die Zeit für Tierrechte ist gekommen
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Archiv 3/07
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    Tiernachrichten
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Archiv 2/07
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    Lebensräume für Natur und Tiere
    Tierschutz & Recht
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    Tierfreundliche Rezepte
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    Von Lesern für Leser
Archiv 1/07
    Proteste gegen Hunde- und Katzenfelle
    PETA-Aktion gegen Hühnerquälerei
    Interview mit Bryan Adams
    Schafbaby gerettet
    »Jesus lebte für Menschen und Tiere«
    Bürger wehren sich gegen Jäger
    Malediven - Inseln voller Lebensräume
    Bruno - im Sternbild des Großen Bären
    Buchtipps
    Neuer Antibiotika-Skandal in der Massentierhaltung
    Spanien: Windhunde gerettet
    Hilfe für die Esel in Mauretanien
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Von Lesern für Leser

Schüsse bei Waldspaziergang

Am letzten Freitag, so um ca. 17 Uhr, es war noch hell und sonnig, gingen meine Freundin und ich im Wald auf Pilzsuche, als in unmittelbarer Nähe des öfteren, mindestens drei Mal, Schüsse knallten.Wir machten schnell, dass wir wegkamen, sahen noch einen Landrover auf dem Feldweg stehen. Am Montag ging ich auf die Gemeinde, wo ich mit dem Jagdaufsichtsbeamten des Lanratsamtes Altötting telefonisch verbunden wurde. Dieser klärte mich auf, dass das freilich erlaubt sei und im Grundgesetz verankert: Jäger dürfen im Wald auch tagsüber schießen. Ich konnte das nicht glauben, denn man liest ja ständig, dass auf der Jagd des öfteren Jagdunfälle passieren. Der Beamte sagte, der Jäger hätte eine besondere Sorgfaltspflicht dabei zu beachten, auf die ich mich aber nicht so recht verlassen möchte. Er könne da nichts anderes sagen. Wenn ich mich beschweren wolle, müsse ich mich an die Regierung wenden, wobei er mir wenig Hoffnung machte. Ich antwortete ihm, dass man ja das noch sehen werde. Ich bin ja sicher nicht die einzige, die es als ein Grundrecht ansieht, sich an einem sonnigen Nachmittag zur Erholung im Wald aufzuhalten.
Dagmar Kasberger, Winhöring

Brief aus Russland

Jäger in ihrer archaischen Leidenschaft für die Jagd betrachten die Tiere als unbewusste, schmackhafte Nahrung. Aber es ist falsch! Die Tiere leiden und fühlen. Im Grunde genommen ist die Jagd eine unbarmherzige Beschäftigung.
Tötung in den Schlachthöfen ist wohl noch grausamer, denn dort hat das Tier überhaupt keine Chance, sein Leben zu retten. Fleischnahrung ist überall verbreitet. Warum? Ist Fleischnahrung unersetzlich? Physiologisch betrachtet können wir uns von pflanzlichen Lebensmitteln gesund ernähren und auf diese Weise zudem den Hunger weltweit beenden, weil dann kostbares Ackerland nicht mehr für die Tiermast verschwendet wird. Vegetarische Ernährung führt auch zu einer Milderung des Menschencharakters - im Sinne von Albert Schweitzer, »Ehrfurcht vor dem Leben«.
Aleksander Trusow, Archangelsk, Russland

Danke für das Bryan Adams-Interview

Ich wollte mich als ganz großer Bryan Adams-Fan für das schöne Interview mit den tollen Bildern von ihm bedanken. Das war sehr aufschlussreich, wann und warum er begonnen hat, vegan zu leben.
Sehr schön fand ich auch das Märchen »Bruno im Sternbild des großen Bären«. Es tut mir immer noch weh, dass sie ihn einfach abgeschossen haben. Macht bitte weiter so mit eurer Zeitschrift!
Conny Butzke, Neumünster

Bryans Lieblingsrezept

Wir sind zwei große Fans von Bryan Adams und wollten uns für das tolle Interview von dem kanadischen Rocksänger bedanken. Es war sehr interessant zu lesen. Besonders dankbar sind wir auch über die Veröffentlichung von Bryans Lieblingsrezept (wir können es echt
weiter empfehlen), so haben wir wieder ein weiteres leckeres vegetarisches Gericht kennengelernt. Meine Schwester u. ich sind selbst seit 5 Jahren überzeugte Veggies. Wir finden es einfach nicht richtig hilflose Tiere zu schlachten und dann zu essen. Das ist einfach nicht gerecht. Sie dürfen auf dieser Erde auch leben, so wie jeder Mensch. Erst durch Bryans Interview sind wir auf »Freiheit für Tiere« aufmerksam geworden, aber in Zukunft werden wir sie uns ganz sicher öfter holen, weil sie einfach perfekt für Tierliebhaber ist und auch für Bryan Fans:):):):)
Janina und Kristina Böhm, Schwerin

Leserin seit der 1. Ausgabe

Endlich möchte ich mich bei Ihnen für Ihr Magazin und Ihre wertvolle, unermüdliche Leistung bedanken! »Freiheit für Tiere« lese ich seit der ersten Ausgabe, denn die Zeitschrift ist so ehrlich und offen, wie ich mir schon lange ein Tierschutz- Magazin gewünscht hätte. Ohne geschönte oder verfälschte bzw. erfundene Wahrheiten zu verbreiten (wie man sie täglich im verantwortungslosen Journalismus findet), möchten Sie Ihre Leser wahrhaftig und umfassend informieren. Ein großes Lob dafür!
Ich bin seit 12 Jahren unkorrigierbar überzeugte Vegetarierin und achte auch streng darauf, auf Produkte zu verzichten, für die Tiere leiden müssen.
Was mir an Ihrem Magazin auch gefällt, sind die Interviews mit berühmten Vegetariern wie Thomas D, der Sängerin von »Juli«, Bryan Adams oder Paul Mc Cartney, welche auch hoch interessant zu lesen sind.
Michaela Walter per e-mail

Wer gibt uns das Recht, Tiere zu töten?

Ich frage mich wirklich, auf welcher geistigen Stufe der Mensch steht! Wir nennen uns eine zivilisierte Gesellschaft und müssen doch feststellen, dass wir ganz tief unten sind. Die letzte »Freiheit für Tiere« war wieder so ein Schocker! Was geht eigentlich in den Köpfen dieser Menschen vor, die Tiere ohne Erbarmen umbringen - seien es Schlachter oder Jäger? Wer gibt diesen Menschen das Recht, so etwas zu tun?
So wie wir die Tiere behandeln, behandeln wir auch die Menschen. Wir brauchen uns doch nur umzusehen! Nichts, aber auch gar nichts ist mehr in Ordnung.
Wo ist denn unsere Liebe geblieben? Tier- und Menschenliebe gehören zusammen. Jesus musste seine bedingungslose Liebe mit seinem Leben bezahlen. Er hat sie uns vorgelebt, nannte alle Menschen Brüder. Wir können viel für den Planeten tun, du und ich sind wichtig und sollten es vorleben - mit Liebe und Mitgefühl.
Christiane Mucharski, Springe

Hund darf leben bleiben

An einem späten Nachmittag im Dezember bin ich mit meinem Nachbarn ins Gespräch gekommen, weil er einen sehr schönen Schäferhund ausführte. Daraufhin sagte mein Nachbar, dass der Hund leider morgen erschossen werden sollte, weil er eine Schafherde angegriffen habe. Ich erinnerte mich, dass ich eine Zeitschrift von »Freiheit für Tiere« in meiner Wohnung hatte und brachte sie meinem Nachbarn. Wahrscheinlich über die »Initiative jagdgefährdeter Haustiere« konnte ein Weg gefunden werden, dass das Todesurteil gegen den Hund aufgehoben wurde: Es wurde ein Verhaltenstest mit dem Hund durchgeführt, den der Hund ausgezeichnet bestand. Der Hund darf am Leben bleiben. Das alles hat mir mein Nachbar heute sehr glücklich erzählt. Ohne die Zeitschrift wäre der Hund jetzt nicht mehr am Leben!
Anna Kühnert, Erfurt













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